Affiliate Website erstellen: Ein offenes Beispiel #1

Du möchtest eine Affilate-Website erstellen und passives Einkommen generieren? Du hast schon dutzende Guides gelesen und hast trotzdem noch keine genaue Vorstellung davon, ob Du das auch schaffen kannst? Du bist skeptisch, ob Affiliate-Marketing – ein Thema voller ekliger Buzzwords – nicht doch bloß ein Luftschloss ist? Dann bist Du hier richtig.

Warum? Weil ich versuche, Dir hier ein Beispiel für so eine Seite zu zeigen; So realistisch, lebensecht und nachvollziehbar wie möglich.

Zuerst möchte ich jedem Zeit sparen, der hierhergekommen ist, um nach ganz bestimmten Antworten zu suchen. Der Artikel soll ein umfangreicher werden und ich möchte niemandes Zeit mit einer für ihn oder sie unnötigen Lektüre verschwenden. Aus dem Grund erkläre ich zuerst was Dich erwartet. Du kannst dann entscheiden, ob der Text Dir etwas von Wert anbieten kann oder nicht.

Was Dich erwartet

Das Ziel am Ende des Weges ist eine möglichst erfolgreiche Webite. Erfolg in dem Sinne, als dass sie viele Besucher anzieht und auf die eine oder andere Art und Weise Geld einspielt. Der Fokus der Monetarisierung liegt auf den Affiliate-Links.

Diese Artikelreihe soll den Weg zum gesetzten Ziel so präzise wie möglich dokumentieren. Und so wird sich die Artikelreihe entwickeln:

Ich habe vor drei Monaten eine Affiliate-Webseite gestartet. Es ist nicht meine erste. Meine erste war schlecht. Grauenhaft, um ganz ehrlich zu sein. Sie hat nicht die Nutzerzahlen angezogen, die ich gerne gesehen hätte und so gut wie keine Einnahmen erzielt. Die Fehler der Seite möchte ich ausräumen und mit einem frischen Projekt an den Start gehen. Dieses Projekt möchte ich dokumentieren und Dich auf die Reise zu einer erfolgreichen Affiliate-Seite mitnehmen. Ich kann nicht versprechen, dass ich das Ziel erreiche. Aber so wie ich aus den Fehlern meiner ersten Seite lernen konnte, so können Du und ich von der aktuellen Seite lernen.

Was ich in der Artikelreihe nicht erkläre ist, wie Du eine Website aufsetzt, also einen Hoster findest, Wordpress oder ein anderes CMS installierst und so weiter. Dazu gibt es bereits erschöpfend viele Tutorials und Leitfäden, die das viel besser erklären, als ich das könnte. Eines sei dazu gesagt: Es ist nicht besonders schwer. Es kostet Zeit und Nerven, aber mit einem freien Wochenende und guten Nerven ist das absolut zu schaffen. Das Erstellen der Website an sich sollte Dich auf keinen Fall aufhalten.

Worauf ich in dieser Artikelreihe eingehe, sind all jene Dinge, die eine Affiliate Seite ausmachen. Dazu gehören in erster Linie die Inhalte. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass das Erschaffen von Inhalten viel Arbeit ist. Der Mythos einer einfachen Affiliate-Seite, die Dich praktisch ohne Zutun reich macht, ist nicht haltbar.

Neben dem Erstellen von Inhalten sind deren Ausrichtung, Aufbereitung, Darstellung, Veröffentlichung, deren Management, Verbreitung und Optimierung Thema.

Lernen am Beispiel einer echten Affiliate-Seite

So hätte der Titel auch lauten können. Wie gesagt habe ich vor drei Monaten eine neue Affiliate-Seite erstellt und mit einigen Inhalten gefüllt. Den Prozess habe ich dokumentiert und gut in Erinnerung. Ich möchte Dir so viele Details zur Erstellung offenlegen, wie ich kann. Es soll eine offene Fallstudie sein und Dir die Möglichkeit geben, hautnah bei der Entstehung einer Affiliate-Seite dabei zu sein. Dieser Artikel ist der erste einer hoffentlich langen und ergiebigen Reihe, in der ich Updates zu der Weiterentwicklung der Seite veröffentliche.

Gut möglich, dass die Seite scheitert. Ich habe mir vorgenommen, so lange daran zu arbeiten, bis entweder der gewünschte Erfolg eintritt, oder ich genau sagen kann, welche Fehler und Probleme ihn verhindert haben. In besten Fall enthält dieses Logbuch am Ende des Projekts einen nachvollziehbaren Leitfaden. Im schlimmsten ist es eine praktische Blackbox, anhand derer die Gründe des Absturzes offenbar werden.

Mir ist bewusst, dass eine Fallstudie mit ungewissem Ausgang vielleicht nicht die allerbeste Motivation für Dich ist. Aus meiner Sicht bringt gerade der ungewisse Ausgang die Würze. Außerdem möchte ich mein Projekt in starken Kontrast zu den zahlreichen Ratgebern und Bloggern mit Beiträgen ala ‚‚So habe ich in zwei Monaten 3000€ passives Einkommen generiert!‘‘ stellen. Ja, es ist möglich viel Geld mit Affiliate-Seiten zu verdienen. Aber es ist langwierig, anstrengend und zeitraubend. Zeit, die Du vielleicht besser an anderer Stelle investieren möchtest.

Bevor Du Dich in das Abenteuer einer Affiliate-Seite stürzt, muss glasklar sein; Es gibt keine Erfolgsgarantie. Du könntest Stunden und Tage am PC verbringen und am Ende keinen Cent damit verdienen.

Jetzt wird es aber Zeit für ein paar positive Worte, oder? Ich denke schon:

Die Zeit, Die Du in Deine Seite und ihre Inhalte steckst ist in meinen Augen nie wirklich verloren, selbst wenn das Projekt scheitert. Du lernst von jedem geschriebenem Wort, mit jedem gewonnenem Nutzer. So idealistisch das klingt; Ich bin felsenfest davon überzeugt. Nur überwiegt im Falle von Misserfolg der Schwall an negativen Gefühlen im ersten Moment. Mit einigem zeitlichen Abstand wird deutlich, wie nützlich die erworbenen Fähigkeiten – womöglich an völlig anderen Stellen – sind.

Meine Affiliate-Seite

Wie versprochen, soll diese Fallstudie offen sein. Du kannst Dir die Affiliate-Seite jederzeit ansehen und die Entwicklung auch dort mitverfolgen. Hier ist sie:

https://besteck-eck.de

Es ist eine Seite über Besteck. Das ist meine Nische. Langweilig? Ja, anfangs war es langweilig dafür Inhalte zu produzieren. Aber inzwischen bin ich ein kleiner Besteck-Nerd geworden. Möglicherweise der erste dieser Art.

Die Seite ging im Januar online und zählt heute (Stand 12. April 2017) 33 Artikel. Und bevor ich etwas zu den Inhalten der Seite sage, würde ich gerne ein Stück früher ansetzen und die Grundlegenden Ideen und Prinzipien einer Affiliate Seite erklären. Wenn Du darin bereits bewandert bist, kannst Du den Abschnitt einfach überspringen.

Was genau ist, macht und soll eine Affiliate Seite überhaupt?

Eine Affiliate Seite ist eine Internetseite, auf der Inhalte (Texte, Bilder, Videos, etc.) angeboten werden. Meine Seite beschäftigt sich mit einem relativ spezifischen Thema: Besteck. Wie präzise die Seite auf ein Thema oder einen Themenbereich abgestimmt ist, desto besser – dazu später mehr.

Die Inhalte der Seite müssen den Besuchern einen Mehrwert bieten. Zu Deusch: Es muss einen guten Grund geben, die Seite aufzurufen. Oft bieten Affiliate-Seiten umfangreiche Informationen zu Produkten, die viele Nutzer interessieren. Auf die Affiliate-Seite werden nun Links zu Online-Shops gesetzt, die die entsprechenden Produkte anbieten und eine Provision an diejenigen Seiten auszahlen, die einen zahlenden Kunden in ihren Shop gebracht haben. Mit Deiner Affiliate-Seite verdienst Du folglich durch Empfehlungen Dein Geld. Zumindest in der Theorie.

Das habe ich bislang getan

Buttern wir die Fische! Jetzt sehen wir uns an, was auf meiner Affiliate-Seite bislang geschehen ist, was ich mir dabei gedacht habe und inwiefern ich erfolgreich war.

Eine Nische finden

Mit Bestecken habe ich mir ein spezielles Thema ausgesucht. Abgesehen von den Internetauftritten der Hersteller und ein paar Online-Shops habe ich nur wenige Blogs und Seiten gefunden, die sich explizit damit beschäftigen. Ich ziele darauf ab, eine sogenannte Authority-Site zu bauen. Eine Seite, die sich einem Thema umfangreich widmet und als erste Anlaufstelle für entsprechende Themen gesehen wird. Einerseits ist das die Strategie, um Interessieren Nutzern wertvolle Informationen anbieten zu können, die sie anderswo nicht bekommen. Andererseits ist diese Strategie in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung von erheblichem Vorteil.

SEO ist ein kritischer Punkt bei der Verbreitung der Inhalte. Der Suchmaschine möchte ich es besonder leicht machen zu erkennen, worum es auf der Seite geht. Darüberhinaus ist mit wichtig zu zeigen, dass diese Seite mit großem Engagement aufgebaut wird und die Inhalte reichhaltig, thematisch präzise ausgerichtet und wertvoll für die Nutzer sind.

Suchmaschinen – also hauptsächlich Google – wollen ihren Nutzern bei einer Suchanfrage nicht nur passende, sondern passende, gute Inhalte liefern. Aus diesem Grund erfasst Google eine Fülle an Metriken einer Seite, um zu berechnen, wie gut sie wirklich ist. Darauf werde ich später weiter eingehen.

Den ersten Artikel schreiben

Zur Motivation habe ich ein einfaches Thema herausgepickt. Ich wollte langsam mit dem Themenbereich warm werden und die Seite einer Feuerprobe unterziehen. Anhand des ersten Artikels konnte ich testen, ob er auf allen Endgeräten richtig und formschön angezeigt wird.

Ich fing also mit dem Artikel über Honiglöffel an. Es wurde ein Produktvergleich, bei dem ich Honiglöffel mit verschiedene Formen und aus unterschiedlichen Materialien miteinenader verglich. Dabei habe ich mich nicht auf explizite Produkte bezogen, sondern den Vergleich allgemein gehalten. Ich schrieb über Honiglöffel aus Holz, aus Edelstahl und auch einen Absatz über einen experimentellen Löffel mit Lotuseffekt, an dem der Honig abperlt.

Es war hart über ein ganz neues Thema zu schreiben. Ich wusste nicht viel über Honiglöffel, aber so schwierig ist das Thema nun wirklich nicht – dachte ich.

Es lief nicht gut. Das Tippen war mühsam und ich habe 90 Minuten für einen Beitrag mit etwas über 300 Worten gebraucht. Kein besonders flottes Arbeitstempo, oder?

Ich veröffentlichte den Artikel ohne große Erwartungen und testete die Funktionen der Seite anschließend auf Herz und Nieren. Zumindest dort gab es keine Probleme. Ein wenig niedergeschlagen von der überraschend zähen Arbeit dachte ich mir, dass es mit der Zeit und mehr Übung einfacher würde.

Weitere Artikel

Weil ich so unbewandert in der Welt der Bestecke war, nahm ich mir den Beitrag Große Übersicht der Essbestecke: Messer und Gabeln vor, um meinen Horizont zu erweitern und mir einen Überblick zu verschaffen. Auch die nächsten paar Artikel folgten diesem Prinzip.

Die Recherche gehört zu jedem Beitrag dazu. Sie dauert mindestens genau so lange wie das Schreiben selbst. Mit den nächsten Artikeln wollte ich eine gewisse Routine entwickeln, schneller und besser werden. Ein bisschen gelang mir das. Mein Zeitmanagement war leider eine große Bremse. Ich schaffte es nicht, ausreichend große Löcher am Tag zu finden, um einen Artikel von A bis Z zu meistern. Das gefiel mir nicht.

Neues Zeitmanagement

Inhalte zu produzieren, dass wusste ich, kostet extrem viel Zeit. Für die ersten 300 Worte benötigte ich noch 90 Minuten. Die folgenden Beiträge schrieben sich ein kleines Bisschen schneller. Noch immer sah ich meine Zeit nicht optimal genutzt. Ich wollte besser planen, um freie Zeit gut zu nutzen.

Ich nahm mir vor, alle wichtigen, festen Termine in einen Kalender aufzunehmen. Ich trug Zeitspannen ein, in denen ich an der Seite arbeiten wollte. Das war eine große Hilfe und ich kann es nur empfehlen. Ich spreche dabei nicht nur davon, in den Kalender einzutragen, dass Du am nächsten Wochenende nicht kannst, weil da ein Geburtstag ansteht. Ich habe jeder Stunde von jedem Tag einen Zweck zugeordnet. Weil Burnout keine schöne Perspektive ist, habe ich genügend Freizeit eingeplant. Und die fühlte sich gleich viel verdienter an, weil ich wusste, dafür mehr als sonst gearbeitet zu haben. Die festgelegte Struktur von so einem minutiösen Zeitplan muss man definitiv mögen. Und bislang gefällt und nützt sie mir auch in anderen Lebensbereichen.

Social Media

Auf die Gnade der Suchmaschine allein wollte ich nicht angewiesen sein. Sicherlich wird Google mir trotzdem den Löwenanteil der Zugriffe auf meine Seite bescheren. Angenommen ich finde einige Strategien, die Beiträge von mir auf der Ergebnisseite der Google-Suche weit nach oben bringen; Dann könnte eine Änderung am Algorithmus der Suchmaschine meine Mühen von einem Tag auf den anderen zunichte machen. Google hat in den letzten Jahren mehrere bedeutende Änderungen an der Suchmaschine durchgeführt. Ich möchte mich deshalb nicht ausschließlich auf eine wahrscheinlich nur zeitweise funktionierende SEO- und Content-Taktik verlassen.

Mich ein Stück weit von Google unabhängig zu machen ist ganz klar naiv, hat aber noch weitere Vorteile. Und was kann es schaden, mehr Vertriebswege für die Inhalte zu testen?

Ich richtete zuerst ein Profil für Pinterest ein. Als nächstes war Instagram dran. Instagram kannte schon, Pinterest noch nicht so gut.

Instagram

Bei Instagram postet man meist quadratische Bilder und kann in der Bildbeschreibung zwar einen Link einfügen, doch anklicken kann man den im Posting nicht. Der einzige Link zum Anklicken lässt sich in der Kurzbeschreibung des Profils unterbringen. Wie sehr Instagram dazu beitragen wird, Menschen auf die Seite zu lenken, wird sich noch zeigen müssen. Ob auch noch so schöne Bilder von Bestecken und Gegenständen aus der Küche überhaupt interessant für die Nutzer der Plattform sind, ist ebenfalls noch unbeantwortet.

Pinterest

Pinterest ist ein wenig spannender für meine Zwecke. Du postest ein Bild, indem Du zunächst bloß die URL einer Seite einträgst. Pinterest lädt dann alle auf der Seite verfügbaren Bilder und Du wählst jenes aus, das Dein Posting zieren soll. Die Postings auf Pinterest heißen Pins und bestehen aus dem Bild und einer kurzen Beschreibung. Der Klick auf das Bild führt zu der URL, die Du ursprünglich eingegeben hast.

Die Darstellung der Pins auf Pinterest lässt Bilder im Hochformat mehr Platz einnehmen. Daher sind zum Beispiel Infografiken wie gemacht für Pinterest: Das sind zumeist schmale, hohe Bilder mit vielen Informationen, die in schönen Grafiken verpackt sind.

Die Ästhetik der Bilder ist auf Pinterest entscheidend. Nutzer wollen sich dort inspirieren lassen, tolle Ideen sammeln und Einrichtungsgegenstände, Essen, etc. ansehen. Die Anforderungen an erfolgreiche Grafiken auf Pinterest unterscheiden sich von denen einer guten Grafik für meine Seite. Daher steckt in den Pins auf Pinterest einiges an Arbeit. Für die überwiegende Mehrheit der Beiträge auf der Affiliate-Seite habe ich Grafiken exklusiv für das Pinterest-Profil angefertigt. Und die Analyse-Tools von Pinterest bestätigen, dass dieser Aufwand durchaus gerechtfertigt ist.

Beim Erstellen der Grafiken für die Pins gibt es ein paar Dinge, die ich erst ein wenig spät erkannte. Zum Beispiel habe ich einen Artikel über viele verschiedenen Messerarten verfasst und ausgiebig bebildert. Passend zu dem Artikel fertigte ich eine Infografik an, die die Messertypen samt Namen zeigt. Diese Grafik wurde gut angenommen, führte aber zu keinen Aufrufen der Affiliate-Seite. Die Nutzer blieben auf Pinterest. Warum? Weil ich alle Informationen, die der Pin in der Beschreibung versprach – nämlich eine Auflistung verschiedener Messerarten – bereits in das Bild geladen hatte. Immerhin schienen einige Pinterest-Nutzer die Grafik für so hilfreich zu halten, dass sie sie zu ihren eigenen Pinnwänden hinzugefügt haben. Das ist in puncto Reichweite eine positive Entwicklung. Doch zu Aufrufen meiner Seite führt es nicht.

Der zweite Ansatz war es, eine Grafik mit ordentlich Eyecandy vollzustopfen und nur richtungsweisende Informationen zu liefern. Das habe ich für den Artikel über coole Flaschenöffner so gemacht. Das Bild des Pins bestand aus einer dicken Überschrift, einem schicken Farbverlauf und Stock-Fotos von einem Flaschenöffner und Kronkorken. Der Pin alleine liefert nur begrenzten Mehrwert. Entsprechend wurde er seltener von anderen Nutzern zu eigenen Boards hinzugefügt. Dafür klickten wesentlich mehr auf den Pin, um zu meinem Artikel über Flaschenöffner zu gelangen.

Zwischenfazit: Mit ausreichend Informationen ausgestattete Pins verbreiten sich besser, erzielen aber kaum Seitenbesuche. Andersherum machen spärliche Informationen auf dem Pin einen Seitenbesuch wahrscheinlicher, aber die Verbreitung schwerer. Für dieses Problem habe ich noch keine gute Lösung gefunden und weiß nicht, ob die eine die andere Methode langfristig schlägt.

An anderen Ecken habe ich zum Glück mehr herausfinden können: Pins mit dem Seitenverhältnis von etwa 1:3 (Breite zu Höhe) laufen bislang am besten. Auch sind wärmere Farbtöne und helle Bilder erfolgreicher. Das liegt vielleicht in der Zielgruppe von Pinterest begründet. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ohne mich hilfloser Küchenpsychologie zu bedienen. Es widerspricht mir, dennoch nehme ich diese Erkenntnis erstmal einfach hin.

Andere Soziale Plattformen

Geplant sind noch ein Twitter-Profil und eine Facebook-Seite. Ich bin kein Fan von Facebook. Den Gründer Marc Zuckerberg derzeit in einer Kongressanhörung zu sehen, stärkt mein Vertrauen nicht. Aber Geschäft ist Geschäft; Es führt kein Weg daran vorbei, das größte Soziale Netzwerk als Verbreitungsweg zu testen.

Aktueller Stand der Statistiken

Jetzt hast Du Dich durch einen ganzen Haufen Wörter gekämpft und es wird endlich Zeit mal zu schauen, wie sich die Seite in Sachen Nutzerzahlen schlägt:

Statisktiken zu Nutzerzahlen der letzten 90 Tage

Hier siehst Du die Entwicklung der Nutzerzahlen in den letzten 90 Tagen. Die Kurve sieht ganz gut aus; Jede Steigungerung ist begrüßenswert. Doch geht mir der Nutzerzuwachs noch immer ein bisschen zu langsam. Bedenke: Zusehen sind die Zahlen der letzten drei Monate. Nach dieser Zeit hatte ich mit mehr als 100 Nutzern pro Monat gerechnet. Das sind schließlich nur knapp drei pro Tag. Da muss sich also noch gehörig was tun, damit mir diese Metriken gefallen.

Wie es mit der Seite weitergeht erfährst Du im folgenden Beitrag.

Schließen